Lexikon für Telefon und Internet

Verstehe Ihr auch nur Bahnhof!?

Hier könnt Ihr nachlesen was das Wörtercaos bedeutet.

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A

ADSL :

ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line) bezeichnet eine DSL-Verbindung bei der die zur Verfügung stehende Übertragungskapazität asymmetrisch verteilt ist. Während der Empfang der Daten (Download) mit bis zu 15 Mbit/s möglich ist stehen in der Gegenrichtung (Upload) nur bis 256 Kbit/s zur Verfügung. Es steht der Gedanke dahinter dass die meisten Nutzer mehr Daten aus dem Internet auf ihren Rechner laden als von ihrem eigenen Rechner ins Netz. Daher kommen diese Nutzer mit einer geringeren Upload-Geschwindigkeit aus. SDSL (Symetrical Digital Subscriber Line) stellt hingegen die gleiche Übertragunsrate in beide Richtungen zur Verfügung.

Analoge Endgeräte :

Endgeräte die die Sprache oder andere Informationen analog empfangen. Die Übertragung basiert auf der alten elektromechanischen Technik (Hebdrehwähler) die keine Tonwahl sondern nur eine Impulswahl der Geräte ermöglicht.

Analogsignal :

Ein Sprach- Bild- oder Steuersignal das einen physikalischen Vorgang kontinuierlich abbildet. Es kann unendlich viele Werte zwischen zwei Grenzwerten annehmen

ATM :

Abkürzung für Asynchronous Transfer Mode (Asynchroner Transfer-Modus). Sehr schnelles paketorientiertes Übertragungs- und Vermittlungsverfahren das die Übertragung großer Datenmengen in Hochgeschwindigkeit ermöglicht (z.B. Multimedia-Übertragungen Videokonferenzen interaktives Fernsehen Videomail). Das Ergebnis ist die Übertragung komplexer Datenmengen in Echtzeit

 

Anschlußnetzbetreiber :

Der Anschlußnetzbetreiber ist die Gesellschaft die den Telefonanschluß des Kunden bereitstellt. Über diesen laufen auch sämtliche Ortsgespräche. Der größte Anschlußnetzbetreiber in Deutschland ist nach wie vor die Deutsche Telekom AG. Einige Telefongesellschaften wie Netcologne oder Tesion bieten regional begrenzt zum Teil interessante Alternativen. Auch einige bundesweit tätige Gesellschaften bieten mittlerweile Teilnehmeranschlüsse (Direct Access) an.

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B

Backbone :

"engl. Rückgrat. Backbones "bezeichnen die Hauptleitungsstränge eines Hochgeschwindigkeitsnetzes. Diese Hauptstränge sind Netzwerkverbindungen mit hoher Bandbreite. Durch diese "Datenautobahnen"werden kleinere regionale Netzwerke miteinander verbunden. Von Backbones spricht man sowohl in bezug auf Telefon- als auch auf Internetnetzwerken.""

Bandbreite :

Synonym für Übertragungsrate, Übertragungsgeschwindigkeit oder Bitrate. Die Bandbreite gibt die Anzahl der Informationseinheiten pro Zeitabschnitt an die zwischen Sender und Empfänger übertragen werden. Die Einheit ist Bit pro Sekunde (bit/s). Je größer die Bandbreite desto schneller werden Daten z.B. aus dem Internet heruntergeladen.

Bit :

Abkürzung für Binary (zweiwertig) Digit (Finger). Bit bedeutet "zwei Werte mit dem Finger abzählen". Ein bit ist die kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Signale werden in den logischen Zuständen "0" (aus/nein/unwahr) und "1" (ein/ja/wahr) dargestellt. Bit wird in der Übertragungstechnik oft synonym für die Übertragungsgeschwindigkeit verwendet (bit/s).

Bluetooth :

Bluetooth bezeichnet ein Konzept für die Vernetzung von Kleingeräten per Kurzstreckenfunk. Handy ,Laptop, Fax und Organizer aber auch Tastaturen ,Lautsprecher, Drucker und andere Geräte sind per Funk miteinander verbunden. Anders als bei Infrarot-Verbindungen funktioniert Bluetooth durch seine Funkwellentechnik im lizenzfreien 245-GHz-Frequenzband auch durch Wände hindurch. Daten auf Notebooks Mobiltelefonen und Handheld-Produkten können mit Basisstationen synchronisiert werden. Unterstützt wird sowohl die Punkt-zu-Punkt- als auch die Punkt- zu Mehrpunkt-Übertragung.

bps :

Abkürzung für Bits pro Sekunde. bps bezeichnet einen Maßstab für die Übertragungsgeschwindigkeit.

Breitbandige Datenübertragung :

Datenübertragung auf der Basis großer Bandbreiten mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit. Dabei stehen viele unabhängig voneinander nutzbare Trägerfrequenzen zur Verfügung.

B-Kanal :

B-Kanal wird auch als Basiskanal bezeichnet. Er dient zur Übertragung der Nutzinformationen (z.B. Gesprächsdaten) im ISDN mit einer Datenübertragungsrate von 64 kBit/s pro Kanal. Ein ISDN-Basisanschluss hat zwei Nutzkanäle und einen Steuerkanal (D-Kanal). Ein ISDN-Primärmultiplexanschluss stellt bis zu 30 Nutzkanäle zur Verfügung.

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C

Call by Call :

Call by Call bedeutet ,dass Sie vor jedem Gespräch entscheiden können über welchen Anbieter Sie telefonieren möchten. Dafür wählen Sie vor der gewohnten Rufnummer die sog. Netzbetreiberkennzahl des gewünschten Anbieters. Allerdings ist Call by Call nur möglich wenn Ihr Direktanschluss bei der Deutschen Telekom angemeldet ist. Call by Call bietet den Vorteil dass Sie sich nicht fest an einen Anbieter binden sondern je nach Zeit- und Entfernungszone den geeignetsten Anbieter wählen können.

Callback :

Callback-Dienste ermöglichen günstigere Telefonate vor allem für Handy-Benutzer. Die Vorgehensweise ist allerdings etwas kompliziert: Sie rufen zuerst den Telefoncomputer des Anbieters an. Nach dem ersten Klingeln legen Sie auf. Ein Vermittlungsrechner identifiziert den Anruf und ruft Sie in wenigen Sekunden zurück. Dabei erhalten Sie ein Freizeichen und können jetzt wie gewohnt telefonieren. Das Prinzip nutzt den Umstand dass Mobilfunkgespräche vom Ausland nach Deutschland mitunter preiswerter sind als innerdeutsche Telefonate für Handy-Kunden.

Carrier :

Betreiber von Telefonnetzen (Festnetz oder Mobilfunk). Oder auch: Trägersignal das von Akustikkopplern und Modems zur Erkennung von Sender und Empfänger gesendet wird.

Calling Card :

Calling Cards bieten die Möglichkeit bargeldlos von fast jedem Telefon im In- und Ausland zu telefonieren. Sie erhalten eine Karte in Scheckkartengröße mit einer aufgedruckten Rufnummer. Diese kostenfreie Rufnummer können Sie z.B. vom Hotel von einer Telefonzelle oder vom Ausland aus anrufen und geben anschließend Ihre persönliche Codenummer ein. Nun telefonieren Sie so viel und so lange sie wollen. Die Abrechnung kann über ein vorab bezahltes Guthaben (Prepaid) Ihre normale monatliche Telefonrechnung oder über Ihre Kreditkarte erfolgen

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D

Datenübertragungsrate :

Synonym für Übertragungsrate Bandbreite oder Bitrate. Die Datenübertragungsrate gibt die Anzahl der Informationseinheiten pro Zeitabschnitt an die zwischen Sender und Empfänger übertragen werden. Die Einheit ist Bit pro Sekunde (bit/s). Je größer die Übertragungsrate desto schneller werden Daten z.B. aus dem Internet heruntergeladen.

DFÜ :

Abkürzung für Datenfernübertragung. DFÜ ist die allgemeine Bezeichnung für die Datenübertragung zwischen Computern über größere Entfernungen. Für die Datenübertragung wird ein Modem bzw. eine ISDN-Karte benötigt.

Dialer :

Auch 0190-Dialer. Einwahlprogramme im Internet mit denen Dienstleistungen im Internet (z.B. Download von Software) bequem bezahlt werden können. Betreiber unseriöser Webseiten starten teilweise kostenintensive Einwahlprogramme ohne Einverständnis des Kunden. Der Kunde weiß oft nicht dass er über ein teures Dialer-Programm surft und wird auch nicht über den Preis der Verbindung aufgeklärt. Diese Programme können bei unseriösen Anbietern auch auf dem Rechner verbleiben. Dann werden sie bei jeder Einwahl ins Internet erneut aktiviert

DECT :

Abkürzung für Digital European Cordless Telecommunication. Europäischer Standard für schnurlose Telefone und schnurlose Telekommunikationsanlagen. Zwischen mehreren Handgeräten können kostenfreie interne Gespräche geführt werden. Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Abhörsicherheit

DSL :

Abkürzung für Digital Subscriber Line. DSL ist ein Sammelbegriff für Zugangstechnologien mit denen über ein normales Kupferkabel Daten mit einer hohen Bandbreite übertragen werden können. Durch die hohe Übertragungskapazität werden zahlreiche interaktive multimediale Dienste erst möglich. Der Zugang erfolgt über einen normalen Telefonanschluß (Kupferkabel) der aber nur maximal drei Kilometer von der nächsten Vermittlungsstelle der Telefongesellschaft entfernt sein darf

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E

EDV :

Abkürzung für Elektronische Datenverarbeitung. EDV beschreibt die Datenverarbeitung mit Rechnern bzw. mit einem System elektronischer Geräte

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F

 
 
 
 
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G

 
 
 
 
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H

HDSL :

Abkürzung für High-bit-rate Digital Subscriber Line. Digitale Anschlussleitung für hohe Datenübertragungsraten im Ortsbereich (bis 10 km). Die Übertragungsrate beträgt 1/2/3 x 769 kbit/s oder 2 Mbit/s.

HBCI :

Abkürzung für Homebanking Computer Interface. Vom deutschen Kreditgewerbe verabschiedeter Standard für die elektronische Kontoführung über offene Netze wie das Internet. Der wichtigste Unterschied zu den bisher verwendeten Verfahren mit PINs (zur Identifikation des Kunden gegenüber der Bank) und TANs (nur einmal nutzbare Transaktionsnummern der Bank für Buchungen): HBCI benutzt Digitale Signaturen die konform zur Signaturverordnung sind. Anstelle der umständlich zu handhabenden TANs erhält der Kunde eine Smart Card oder Diskette auf der sein privater Signaturschlüssel gespeichert ist. HBCI wird bislang erst von wenigen Banken eingesetzt.

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I

Internet Service Provider (ISP) :

Unternehmen die Teilnetze im weltweiten Internet betreiben. Der ISP stellt lokale Netzzugänge zum Internet bereit und ermöglicht den Nutzern den Datenaustausch mit anderen Teilnetzen des Internets.

ISDN :

Die Abkürzung ISDN (Integrated Services Digital Network) steht für ein Diensteintegrierendes digitales Fernmeldenetz. ISDN ist ein digitales Wählnetz mit 64-kbit/s-Verbindungen (S-ISDN) auf der Grundlage internationaler und europäischer Standards. Im Rahmen eines normalen ISDN-Anschlusses der Deutsche Telekom stehen dem Kunden parallel zwei dieser 64-kbit/s-Verbindungen zur Verfügung sowie mehrere Rufnummern. Bei einem Primärmultiplexanschluss können hingegen bis zu 30 Endgeräte gleichzeitig betrieben werden

Internetprovider :

Internetprovider ermöglichen Kunden den Zugang zum Internet. Die Abrechnung der Kosten ist entweder abhängig von der Zeit die man online ist (Internet by Call) von der übertragenen Datenmenge (volumenbasierter Tarif) oder es wird eine Monatspauschale entrichtet die alle Kosten abdeckt

Intranet :

Ein Intranet ist ein lokales Netz innerhalb eines Unternehmens das nicht öffentlich zugänglich ist aber die gleichen Dienste wie das Internet bietet. Die Bildung einer solchen geschlossenen Benutzergruppe im Internet eröffnet neue Möglichkeiten. Es handelt sich dabei um interne Web-Server welche die Mitarbeiterkommunikation durch die Nutzung von Web-Browser-Technologien unterstützen. Sie verbinden in vielen Fällen Niederlassungen rund um den Globus, nutzen neben privaten Netzen auch die Infrastruktur des weltweiten Internets und werden inzwischen auch für den Austausch vertraulicher Daten eingesetzt. Datenbanken und Workgroup-Funktionen lassen sich problemlos in ein Intranet einbinden.

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J

 
 
 
 

K

 
 
 
 
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L

LAN :

Abkürzung für Local Area Network. LAN ist ein Computernetzwerk das auf räumlich beschränktem Gebiet (z.B. Unternehmensstandort Universität) die Telekommunikation über einen Server ermöglicht. LAN setzen sich aus unterschiedlichen Übertragungsmedien zusammen und dienen der gemeinsamen Nutzung von Daten- Platten- und Peripherieverwaltung durch Netzteilnehmer.

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M

MFV :

Abkürzung für Mehrfrequenz- oder Tonwahlverfahren. Dabei werden die Wahlsignale als Kombination von Tönen übertragen. Mit MFV lassen sich auch Informationen übertragen oder Anrufbeantworter fernabfragen. MFV hat inzwischen das langsamere Impulswahlverfahren weitflächig verdrängt.

Modem :

Entstanden aus der Verknüpfung der Worte Modulator und Demodulator. Ein Modem ist ein Datenübertragungsgerät zwischen Computer und Telefonleitung das den Datenaustausch mit anderen Computern ermöglicht. Die digitalen Signale des Computers werden mit dem Modulator in Töne umgewandelt über die Telefonleitung übertragen und durch den Demodulator wieder in digitale Daten umgewandelt

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N

Netzbetreiberkennzahl :

Kennzahl (z.B. 01019 oder 01013) die der Telefonkunde bei der Anwahl einer Rufnummer voranstellen kann um zu bewirken daß die Verbindung unter Verwendung des Netzes der gewünschten Telefongesellschaft hergestellt wird (Call-by-Call).

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O

 
 
 
 

 

P

Primärmultiplexanschluss :

Von einem ISDN-Primärmultiplexanschluss lassen sich bis zu 30 verschiedene Telekommunikationsgeräte gleichzeitig betreiben.

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Q

 
 
 
 

 

R

Roaming :

Mit Roaming ist es möglich im Ausland mit dem eigenen Handy Gespräche zu führen und dabei unter der eigenen Nummer erreichbar zu sein. Mobilfunkbetreiber schließen dazu Roaming-Verträge mit ausländischen Netzbetreibern ab die die Weiterleitung der Espräche übernehmen.

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S

SDSL :

Symetric Digital Subscriber Line): Bei dieser Art der DSL-Verbindung sind die Übertragungsgeschwindigkeiten beim Herunterladen von Daten aus dem Internet genauso hoch wie beim Hochladen von Daten ins Internet. Damit unterscheidet sich SDSL von ADSL (Asymetric Digital Subscriber Line). SDSL ist zwar teurer als ADSL. Doch gerade Unternehmen die im Internet tätig sind sind auf hohe Upload-Geschwindigkeiten angewiesen um Daten im Internet schnell aktualisieren zu können.

Server :

Computer der zentrale Aufgaben wahrnimmt z.B. Daten speichert und sichert Web-Seiten für den Zugriff aus dem Internet bereithält (Webserver) oder E-Mails versendet und entgegennimmt (Mailserver).

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T

 
 
 
 

 

U

UMTS :

(Universal Mobile Telecommunications System) ist das Datenfunk-System der 3. Generation. UMTS ist ein neuer Übertragungsstandard mit Breitbandfunktechnik. Mit UMTS wird es möglich sein Übertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s zu erzielen. Damit könnten heutige GSM-Verbindungen mit 9.600 bit/s um mehr als das 200fache übertroffen werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit wird davon abhängen wo sich der Nutzer gerade befindet. Wie es heute auch Funklöcher gibt wird es auch UMTS Bereiche geben wo die Datenübertragung schlechter und damit langsamer sein wird. Die hohen Übertragungsraten ermöglichen mobiles Multimedia bis hin zu Video-Übertragung.

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V

 
 
 
 

 

W

WAP :

Wireless Application Protocol ist ein globaler Standard der u.a. das Surfen im Internet mit dem Handy möglich macht. Die Internetseiten müssen in einem speziellem Format (WML) bereitgestellt werden um Anwendungen auf dem kleinen Display des Handys zu ermöglichen. In der ersten Generation kann das Format WML (Wireless Markup Language) nur Text und einfache Schwarz/Weiß-Grafiken darstellen.

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X

 
 
 
 

 

Y

 
 
 
 

 

Z

Zeitzonen :

Die Tarife der Telefongesellschaften sehen i.d.R. unterschiedliche Preise vor je nachdem zu welcher Tageszeit das Telefonat geführt wird und ob es an einem Werktag oder am Wochenende/Feiertag stattfindet.

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